Das richtige Lauftraining
Lauf-Training ist nicht gleich Lauftraining. Menschen kommen jeden Tag zu mir als Personal Trainer und haben gerade zum Thema Laufen viele Fragen.
Auch wenn ein regelmässiges Lauf-Training Simpel schein gibt es doch Einiges zu beachten. Viele Klienten die Personaltraining buchen haben das Ziel, Ihr Körperfett zu reduzieren, was im Übrigen nicht das gleiche sein muss wie Gewichtsreduktion..., ob es nun nun 40 Kilo sein sollen oder nur 3 - durch das richtige Lauf-Training kann dieses Ziel verwirklich werden. Ein Schlüssel zum Erfolg liegt in der Trainingszeit. Am effektivsten ist Training im allgemeinen morgens auf nüchternen Magen.
Der Grund für das morgendliche Training ist simpel. über Nacht, entleert der Körper den Großteil seiner Kohlenhydratspeicher. Für weitere Energie muss er folglich verstärkt die Fettreserven anzapfen. Das kann gerade für Anfänger schwierig sein, da unser Stoffwechsel durch regelmäßige Energie-Zufuhr ebenfalls erstmal trainiert werden muss. Füllen wir morgens unsere Kohlenhydratspeicher über das Frühstück nicht auf, sondern steigen direkt in die Laufschuhe und Joggen idealeweise durch die Natur , verbrennt der Körper während dieser Belastungsphase einen erheblich höheren Fettanteil. Hätten wir gefrühstückt, wäre zwar auch Fett verbrannt worden, jedoch hätte der Körper zu einem viel größeren Teil Zucker als Energielieferanten genutzt. Oftmals höre ich von meinen Klienten, die es morgens nicht gewohnt sind zu Trainieren , dass sie morgens weniger leistungsfähig sind und beim nüchternem Training schnell schlappmachen, sich unwohl fühlen etc. Hier besteht Klärungsbedarf: Eine geringere Leistung beim Training, gerade zu Beginn ist völlig normal, alles andere wäre unlogisch. Die Energiebereitstellung aus Fett läuft im Körper nämlich deutlich langsamer ab, zumal dieser Prozess auch erst noch vom Körper ökonomisiert werden muss, als die Kohlenhydratverbrennung. Belastungen werden beim morgendlichen Training dadurch häufig als als intensiver empfunden.
Um mit einem Mythos aufzuräumen beliebt noch folgendes zu erwähnen: Ich erlebe es auch häufig, dass meinen Trainierenden im Vorfeld oftmals empfohlen wurde vor dem Sport etwas zu essen, um den Stoffwechsel "anzukurbeln"...Durch dieses Vorgehen wird jedoch das komplette Gegenteil provoziert. Zum einen wird verhindert, das der Fettstoffwechsel vom Körper ökonomisiert wird, wenn genügend alternative Energie in Form von Kohlenhydraten herangezogen werden kann und zum anderen steht der Muskulatur nichtmehr das gesamte Blutvolumen zur Verfügung, da sich ein beträchtlicher Teil des Blutes nun im Verdauungstrakt befindet .
Morgendliches Ausdauer Training hat noch viel mehr Vorteile, als nur eine effektive Fettverbrennung während der Belastungsphase. Nach dem Ende jedes Training schließt sich eine mehrstündige Nachbrennphase an(EPOC), in der der Körper noch deutlich mehr Energie für Regenerationsprozesse benötigt. Diese Phase kann durch morgendliches Training voll ausschöpfen werden. Wird das Training jedoch Abends angesetzt, fährt der Körper seine Stoffwechselvorgänge für die Schlafphase herunter - der Nachbrenneffekt nach dem Training wird nicht voll genutzt. Einen noch stärkerer Nachbrenneffekt kann man übrigens über die Intensivierung des Trainings erreichen. Du musst jedoch nicht durchgehend unter Seitenstichen leidend deinen Lauf absolvieren...(: und an deiner Grenze trainieren. Viel besser ist es, den Lauf ab und an in Form eines Intervalltraining zu zu gestallten. Bau in deinen Lauf Belastungsspitzen ein, beispielsweise einen Hügel den Du während Trainings hinauf läufst oder einen 10 Sek. Sprint. Gerade für Laufanfänger sind hier „Minutenläufe“ interessant 1 Min Belastung 1 Min gehen.
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Sami El Benghazi & Nadjibha Zazai
Auch wenn ein regelmässiges Lauf-Training Simpel schein gibt es doch Einiges zu beachten. Viele Klienten die Personaltraining buchen haben das Ziel, Ihr Körperfett zu reduzieren, was im Übrigen nicht das gleiche sein muss wie Gewichtsreduktion..., ob es nun nun 40 Kilo sein sollen oder nur 3 - durch das richtige Lauf-Training kann dieses Ziel verwirklich werden. Ein Schlüssel zum Erfolg liegt in der Trainingszeit. Am effektivsten ist Training im allgemeinen morgens auf nüchternen Magen.
Der Grund für das morgendliche Training ist simpel. über Nacht, entleert der Körper den Großteil seiner Kohlenhydratspeicher. Für weitere Energie muss er folglich verstärkt die Fettreserven anzapfen. Das kann gerade für Anfänger schwierig sein, da unser Stoffwechsel durch regelmäßige Energie-Zufuhr ebenfalls erstmal trainiert werden muss. Füllen wir morgens unsere Kohlenhydratspeicher über das Frühstück nicht auf, sondern steigen direkt in die Laufschuhe und Joggen idealeweise durch die Natur , verbrennt der Körper während dieser Belastungsphase einen erheblich höheren Fettanteil. Hätten wir gefrühstückt, wäre zwar auch Fett verbrannt worden, jedoch hätte der Körper zu einem viel größeren Teil Zucker als Energielieferanten genutzt. Oftmals höre ich von meinen Klienten, die es morgens nicht gewohnt sind zu Trainieren , dass sie morgens weniger leistungsfähig sind und beim nüchternem Training schnell schlappmachen, sich unwohl fühlen etc. Hier besteht Klärungsbedarf: Eine geringere Leistung beim Training, gerade zu Beginn ist völlig normal, alles andere wäre unlogisch. Die Energiebereitstellung aus Fett läuft im Körper nämlich deutlich langsamer ab, zumal dieser Prozess auch erst noch vom Körper ökonomisiert werden muss, als die Kohlenhydratverbrennung. Belastungen werden beim morgendlichen Training dadurch häufig als als intensiver empfunden.
Um mit einem Mythos aufzuräumen beliebt noch folgendes zu erwähnen: Ich erlebe es auch häufig, dass meinen Trainierenden im Vorfeld oftmals empfohlen wurde vor dem Sport etwas zu essen, um den Stoffwechsel "anzukurbeln"...Durch dieses Vorgehen wird jedoch das komplette Gegenteil provoziert. Zum einen wird verhindert, das der Fettstoffwechsel vom Körper ökonomisiert wird, wenn genügend alternative Energie in Form von Kohlenhydraten herangezogen werden kann und zum anderen steht der Muskulatur nichtmehr das gesamte Blutvolumen zur Verfügung, da sich ein beträchtlicher Teil des Blutes nun im Verdauungstrakt befindet .
Morgendliches Ausdauer Training hat noch viel mehr Vorteile, als nur eine effektive Fettverbrennung während der Belastungsphase. Nach dem Ende jedes Training schließt sich eine mehrstündige Nachbrennphase an(EPOC), in der der Körper noch deutlich mehr Energie für Regenerationsprozesse benötigt. Diese Phase kann durch morgendliches Training voll ausschöpfen werden. Wird das Training jedoch Abends angesetzt, fährt der Körper seine Stoffwechselvorgänge für die Schlafphase herunter - der Nachbrenneffekt nach dem Training wird nicht voll genutzt. Einen noch stärkerer Nachbrenneffekt kann man übrigens über die Intensivierung des Trainings erreichen. Du musst jedoch nicht durchgehend unter Seitenstichen leidend deinen Lauf absolvieren...(: und an deiner Grenze trainieren. Viel besser ist es, den Lauf ab und an in Form eines Intervalltraining zu zu gestallten. Bau in deinen Lauf Belastungsspitzen ein, beispielsweise einen Hügel den Du während Trainings hinauf läufst oder einen 10 Sek. Sprint. Gerade für Laufanfänger sind hier „Minutenläufe“ interessant 1 Min Belastung 1 Min gehen.
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Sami El Benghazi & Nadjibha Zazai
Sami El-Benghazi - 19. Feb, 10:52
